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Porträts von jüdischen Aufklärern

 

Im 18. Jahrhundert veränderte sich die Porträt-Darstellung von Juden nachhaltig: Bild und Selbstbild von Jüdinnen und Juden, Kleidung und Habitus, die bildliche Darstellung, ihre Techniken, ihre Farben und Formen, ihr Zweck und ihre Moden wurden im Zeitalter der Aufklärung modernisiert – von den Malern und von ihren jüdischen und nichtjüdischen Auftraggebern.

Unter „Porträts“ werden hier Porträts von Jüdinnen und Juden aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert wiedergegeben.

Das Copyright für diese Porträts liegt bei der hinter dem Copyright-Zeichen © neben oder unter jedem Portät angegebenen Institution. Das Copyright für jede großformatige und hoch auflösende Wiedergabe in Bild und Druck sowie jegliche kommerzielle Nutzung ist bei der angegebenen Institution einzuholen.

Namentlich gezeichnete Porträtbeschreibungen und –Interpretationen entstanden im Kontext des von Inka Bertz (Leiterin der Kunstsammlung, Jüdisches Museum Berlin) und Christoph Schulte (Institut für Jüdische Studien, Universität Potsdam) geleiteten Kurses „Porträts von Juden im 18. Jahrhundert“ am Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam im Sommersemester 2009 und in nachfolgenden Semestern. Diese Lehrveranstaltungen, die im Rahmen der Kooperation des Jüdischen Museums Berlin mit dem Institut für Jüdische Studien der Universität Potsdam stattfinden, sollten die Studierenden anhand von Fachliteratur und Studien am Original in die Recherche, Dokumentation und Analyse der Porträts von Juden im 18. Jahrhundert, der Maler ebenso wie der Gemalten einführen. Die Studierenden präsentieren ihre Analysen und Arbeiten hier erstmals in www.haskala.net

 

 

 

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